Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /homepages/26/d238996107/htdocs/wp-content/plugins/popup-maker-wp/com/classes/SGPMOutput.php on line 46
Sélectionner une page

Mehrarbeitgeber-Tarifverträge betreffen im Allgemeinen keine Bonussysteme oder Bewertungssysteme, die auf der Individuellen- oder Konzernleistung basieren. In ausgewählten Dienstleistungsbranchen wie dem Geschäftsbankensektor und dem genossenschaftlichen Bankensektor können bis zu 8 % des individuellen Jahresgehalts auf individuelle oder gruppenbasierte Kriterien (DE0608029I) angewiesen sein. Darüber hinaus ermöglicht eine Vereinbarung (die sogenannte Phoenix-Vereinbarung, DE0604029I) zwischen dem Arbeitgeberverband der metallverarbeitenden Industrie in Ostdeutschland (Ostmetall) und der Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM) eine Erhöhung des Grundlohns um bis zu 20 % je nach Leistung des einzelnen Arbeitnehmers. Die kürzlich geschlossene Vereinbarung ermöglicht die uneingeschränkte Entsendung von Leiharbeitnehmern in jedem Unternehmen für 18 Monate. Nach Ablauf dieser Frist muss das Unternehmen prüfen, ob der betreffende Leiharbeitnehmer einen direkten unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten kann. Unternehmen verfügen oft über mehr als ein variables Zahlungssystem gleichzeitig. Daher übersteigt der tatsächliche Anteil der Unternehmen an der Erhebung, die Prämien oder Prämien auf der Grundlage der Individuellen- oder Teamleistung zahlen (etwa 26 % bzw. 16 %), den in der vierten Reihe und vierten Spalte von Tabelle 1 gemeldeten Wert von 13,9 %. In dieser Hinsicht sind Gewinnbeteiligungen und Boni, die auf der individuellen Leistung basieren, im Allgemeinen weiter verbreitet als Zahlungen, die von der Leistung einer Gruppe abhängen. Leider lässt die Erhebung keine Unterscheidung zwischen Bonus- und Bewertungssystemen zu, wie in der Kurzinformation dargelegt. Martin Kannegiesser, Vorsitzender der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie (Gesamtmetall), empfahl in einer Presseerklärung anderen Tarifverhandlungsregionen, die Bestimmungen des Pilotvertrages in Baden-Württemberg zu übernehmen. Er forderte auch ein Ende der politischen Debatte über die Einführung eines nationalen Mindestlohns für Leiharbeit, da zwei neue Vereinbarungen Leiharbeitnehmern eine bessere Bezahlung und die Aussicht auf eine Aufnahme als festangestelltes Personal garantierten. Es handelt sich um einen speziellen Fonds in der deutschen Chemischen Industrie, der Vorruhestandsregelungen, Teilzeitarbeit, langfristige Arbeitszeitkonten und andere Maßnahmen zur Bewältigung des demografischen Wandels in dieser Branche erleichtert.

Die Arbeitgeber zahlen nun 750 € (gegenüber 338 €) pro Jahr und Arbeitnehmer in diesen Fonds, was einer zusätzlichen Lohnerhöhung von 0,9 % entspricht. Am 19. Mai 2012 begrüßte der Vorsitzende von Südwestmetall, Rainer Dulger, den jüngsten Kompromiss in der Metallindustrie (siehe Pressemitteilung).